Theoretische und technische Informatik - ganz praktisch - Letzte Fragen & Antworten in AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=qa&qa_1=%C3%BCbungsblatt-1&qa_2=au-1-3 Powered by Question2Answer Beantwortet: Moore-Automaten https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=7456&qa_1=moore-automaten&show=7458#a7458 Hallo uqyws,<br /> <br /> ja du hast recht, das müsste ein s0 anstatt a sein.<br /> <br /> Viele Grüße<br /> <br /> Anne (Tutorin) AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=7456&qa_1=moore-automaten&show=7458#a7458 Thu, 06 Jan 2022 10:07:54 +0000 Beantwortet: Auch Pump-Variable i=0 möglich? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=6045&qa_1=auch-pump-variable-i-0-m%C3%B6glich&show=6048#a6048 Hey,<br /> <br /> deine Lösung stimmt ebenfalls. Beim PPL genügt es eine Pumpvariable i zu finden für welche die Zerlegung deines Wortes eben nicht mehr in der Sprache enthalten ist. Häufig ist dies für kleine Werte von i bereits der Fall (0, 1, oder 2).<br /> <br /> Wie du bereits geschrieben hast ist dies eben auch für i=0 der Fall, da k&gt;=1 ist.<br /> <br /> Viel Erfolg weiterhin!<br /> <br /> Viele Grüße,<br /> <br /> Marius (Tutor) AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=6045&qa_1=auch-pump-variable-i-0-m%C3%B6glich&show=6048#a6048 Tue, 09 Jan 2018 10:56:34 +0000 Beantwortet: Wäre diese Lösung auch als Beweis ausreichend https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=4172&qa_1=w%C3%A4re-diese-l%C3%B6sung-auch-als-beweis-ausreichend&show=4177#a4177 Hallo uedqa,<br /> <br /> um mit Hilfe des Pumping-Lemmas zum Widerspruch zu kommen, müssen wir immer ALLE möglichen Partitionen betrachten, d.h. du darfst dir nicht eine beliebige Belegung von x,y,z suchen und dies zum Widerspruch führen. Daher führen wir auch die Variabeln j und k ein und zeigen den Widerspruch für alle Möglichkeiten. Eingeschränkt wird j und k nur durch unsere ersten beiden Bedingungen des Pumping-Lemma.<br /> <br /> Deine Lösung ist also nicht ausreichend um zu zeigen, dass die Sprache nicht vom Typ 3 ist.<br /> <br /> Viele Grüße,<br /> <br /> Tim AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=4172&qa_1=w%C3%A4re-diese-l%C3%B6sung-auch-als-beweis-ausreichend&show=4177#a4177 Thu, 11 Feb 2016 15:29:22 +0000 Beantwortet: Nach welchen Kriterien wähle ich die Pumpvariable? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=3308&qa_1=nach-welchen-kriterien-w%C3%A4hle-ich-die-pumpvariable&show=3309#a3309 Hallo, <br /> die Pumpvariable finden wir tatsächlich nur durch ausprobieren oder &quot;logisches überlegen&quot;. In den meisten Fällen sollte es aber reichen mit niedrigen einstelligen Variablen zu testen. <br /> Viele Grüße, <br /> Janina (Tutorin) AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=3308&qa_1=nach-welchen-kriterien-w%C3%A4hle-ich-die-pumpvariable&show=3309#a3309 Wed, 25 Nov 2015 13:28:56 +0000 Beantwortet: Welches Wort wird durch "uu" dargestellt? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2490&qa_1=welches-wort-wird-durch-uu-dargestellt&show=2491#a2491 <div class="ilFrmPostContent"> <p> "u" kann aus einer beliebigen Reihenfolge von 1 und 0 bestehen, z.B. 0011011</p> <p> "uu" wäre also 00110110011011</p> <p> Bei unserer Aufgabe wählen wir das Wort \( 0^n 1^n 0^n 1^n \), um zu beweisen, dass es keinen endlichen Automaten gibt der L7 erkennt.</p> <p> Dies bedeutet aber nicht, dass die Sprache nur Wörter der Form \( 0^n 1^n 0^n 1^n \) erzeugt.</p> <p> Du könntest auch das Wort \( 0^n 1^n 0^n 1^n \) wählen, um zu beweisen, dass es keinen endlichen Automaten gibt der L7 erkennt.</p> <p> Ich hoffe das war verständlich soweit,</p> <p> Grüße,</p> <p> Julian (Tutor)</p> </div> <p> &nbsp;</p> AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2490&qa_1=welches-wort-wird-durch-uu-dargestellt&show=2491#a2491 Tue, 22 Sep 2015 08:56:35 +0000 Beantwortet: Könnte man auch ein anderes Worrt wählen? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2488&qa_1=k%C3%B6nnte-man-auch-ein-anderes-worrt-w%C3%A4hlen&show=2489#a2489 <p> Das Wort = \(0^n 1^n 0^n 1^n\) ist zwar willkürlich gewählt, aber du kannst nicht&nbsp;das wort \(0^n 1^n\) wählen. Da dieses Wort nicht der Grammatik entspricht. Dein Wort kann nicht in zwei identische Teile aufgeteilt werden. Es sind folgende Worter erlaubt aabbaabb oder abcabc.</p> <p> <span class="small">Alexander (Tutor)</span></p> AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2488&qa_1=k%C3%B6nnte-man-auch-ein-anderes-worrt-w%C3%A4hlen&show=2489#a2489 Tue, 22 Sep 2015 08:54:45 +0000 Beantwortet: Welche Aussagen könnte man treffen, wenn man zum Schluss keinen Widerspruch hätte? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2484&qa_1=welche-aussagen-k%C3%B6nnte-treffen-schluss-keinen-widerspruch&show=2485#a2485 <div class="ilFrmPostContent"> <p> Richtig! Mit einem PPL kann man nur beweisen, dass eine Sprach <strong>nicht</strong> vom Typ 3 (bzw. 2) ist, indem man einen Wiederspruch zu den Annahmen findet. Wenn du keinen Wiederspruch findest, kannst du keine weiteren Aussagen treffen.</p> <p> Gruß</p> <p> Lukas (Tutor)</p> </div> <p> &nbsp;</p> AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2484&qa_1=welche-aussagen-k%C3%B6nnte-treffen-schluss-keinen-widerspruch&show=2485#a2485 Tue, 22 Sep 2015 08:49:48 +0000 Beantwortet: Warum ist 0<j ? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2481&qa_1=warum-ist-0-j&show=2483#a2483 <div class="ilFrmPostContent"> <p> Die Schreibweise in der Lösung ist nicht ganz eindeutig. Dort steht \( 0 &lt; j, k \leq n \). Das soll heißen, dass \( 0 &lt; j \leq n\) UND \( 0 &lt; k \leq n\).</p> <p> Ich hoffe, das löst dein Problem :)</p> <p> Christiane (Tutor)</p> </div> <p> &nbsp;</p> AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2481&qa_1=warum-ist-0-j&show=2483#a2483 Tue, 22 Sep 2015 08:46:36 +0000 Beantwortet: Wie kommt man auf die "Werte" von x,y ? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2477&qa_1=wie-kommt-man-auf-die-werte-von-x-y&show=2478#a2478 <div class="ilFrmPostContent"> <p> Hallo,</p> <p> so wie ich das verstanden habe gehst du von einer Art Nummerierung der Zeichen aus. j und k sind aber die Längen der Teilwörter, also eine Anzahl von Zeichen. Deshalb kannst du auch nur das kleinere vom größeren abziehen, sonst würde eine negative Anzahl an Zeichen herauskommen.</p> <p> Oder habe ich das falsch verstanden?</p> <p> Gruß</p> <p> Marcel (Tutor)</p> </div> <p> &nbsp;</p> AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2477&qa_1=wie-kommt-man-auf-die-werte-von-x-y&show=2478#a2478 Tue, 22 Sep 2015 08:41:18 +0000 Beantwortet: andere Zerlegung des Worts möglich ? https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2469&qa_1=andere-zerlegung-des-worts-m%C3%B6glich&show=2470#a2470 Hallo Herr Boehn,<br /> <br /> ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Ihre Frage richtig verstanden habb: Also Sie wollen das Wort \( 0^n 1^n 0^n 1^n \) (so wie in der Lösung der Teilaufgabe b) wählen? Dann können Sie das PPL nur bei 0^n durchführen, da ja \( xy \leq n \) ist.<br /> <br /> Habe ich Ihre Frage so richtig verstanden?<br /> <br /> Viele Grüße<br /> <br /> Friederike Pfeiffer-Bohnen und Lukas König AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2469&qa_1=andere-zerlegung-des-worts-m%C3%B6glich&show=2470#a2470 Tue, 22 Sep 2015 08:33:35 +0000 Beantwortet: allgemeine Fragen zum Pumping-Lemma https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2466&qa_1=allgemeine-fragen-zum-pumping-lemma&show=2468#a2468 <p> Hallo,<br> <br> was hier sehr wichtig ist, und deshalb wiederhole ich es nochmal, obwohl es Jakob eigentlich schon gesagt hat, ist, dass man sich beim PPL nicht einfach Wörter konstanter Länge anschauen kann, denn diese kann man immer mit einem endlichen Automaten ohne Schleife erkennen. Habe ich ein Wort der Länge k, kann ich immer einen Automaten mit k+1 Zuständen bauen, der keine Schleife braucht und das Wort erkennt.<br> <br> Anstelle einzelner Wörter betrachten wir beim PPL immer Wortklassen. Bspw. ist <span class="MathJax" id="MathJax-Element-1-Frame" style=""><span class="math" id="MathJax-Span-1"><span style="display: inline-block; position: relative; width: 1.99em; height: 0px; font-size: 126%;"><span style="position: absolute; clip: rect(3.099em, 1000em, 4.178em, -0.469em); top: -4em; left: 0em;"><span class="mrow" id="MathJax-Span-2"><span class="msubsup" id="MathJax-Span-3"><span style="display: inline-block; position: relative; width: 1.023em; height: 0px;"><span style="position: absolute; clip: rect(1.953em, 1000em, 2.739em, -0.469em); top: -2.561em; left: 0em;"><span class="mi" id="MathJax-Span-4" style="font-family: MathJax_Math; font-style: italic;">a</span></span><span style="position: absolute; top: -2.813em; left: 0.502em;"><span class="mi" id="MathJax-Span-5" style="font-size: 70.7%; font-family: MathJax_Math; font-style: italic;">n</span></span></span></span><span class="msubsup" id="MathJax-Span-6"><span style="display: inline-block; position: relative; width: 0.967em; height: 0px;"><span style="position: absolute; clip: rect(1.7em, 1000em, 2.74em, -0.462em); top: -2.561em; left: 0em;"><span class="mi" id="MathJax-Span-7" style="font-family: MathJax_Math; font-style: italic;">b</span></span><span style="position: absolute; top: -2.871em; left: 0.446em;"><span class="mi" id="MathJax-Span-8" style="font-size: 70.7%; font-family: MathJax_Math; font-style: italic;">n</span></span></span></span></span></span></span></span></span>&nbsp;nicht ein Wort, sondern abhängig von n eine beliebig große Menge von Wörtern. Jetzt können wir sagen, dass n von der Anzahl der Zustände des Automaten abhängt. Damit drehen wir den Spieß um, denn dann kann keiner sagen: Dann nehme ich halt einfach einen größeren Automaten. Wenn der Automat größer wird, wird eben auch das Wort länger. Die Grundidee des PPL ist dann, dass Wörter, die mindestens so lang sind wie die Anzahl der Zustände des Automaten, nur erkannt werden können, wenn der Automat eine Schleife hat. Und hat er eine Schleife, kann man diese beliebig oft durchlaufen, was einem "Pumpen" der Worts entspricht.<br> <br> Viele Grüße<br> <br> Lukas König</p> AU-1-3 https://info2.aifb.kit.edu/qa/index.php?qa=2466&qa_1=allgemeine-fragen-zum-pumping-lemma&show=2468#a2468 Tue, 22 Sep 2015 08:29:22 +0000