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1 Pluspunkt 1 Minuspunkt
56 Aufrufe

Begründung für a) und b) sind einleuchtend.

Allerdings verstehe ich nicht wie man auf die Begründung für c) kommt!

Gezeigt wird hier doch das die Summe der Kodierung größer als die Summe des ausgangsproblem ist oder?

Bitte um eine Erläuterung:

 

in AU-5-1 von uafjv uafjv Tutor(in) (168k Punkte)  

1 Eine Antwort

0 Pluspunkte 0 Minuspunkte

Hi,

die Vorgehensweise bei der c) ist zu vergleichen, wie die durchscnittliche Codelänge c_c im Vergleich zur optimalen Codierung, wie man sie bei b) erhält, ist. Für das a werden hier nur 4 Bits verwendet (statt 5 bei der optimalen Codierung), deshalb addiert man (4-5) und multipliziert es mit der Wahrscheinlichkeit, mit der das a auftritt. Nach dem selben Prinzip vergleicht man alle anderen Buchstaben. Hiermit bestimmt man also auch die durchschnittliche Codelänge, nur eben indem man den Vergleich zum optimalen Code bildet statt alles erneut auszurechnen.
Als Ergebnis erhält man, dass die Codierung c_c länger ist, als die optimale Codierung. Deshalb ist sie nicht minimal.

Gruß,
Jonas (Tutor)

 

von uafjv uafjv Tutor(in) (168k Punkte)  
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Verstanden, also immer selbst erst die Hoffman-Kodierung aufstellen, minimale codelänge errechnen und dann mit den mittleren codelängen der Kodierungen vergleichen.

Vielen Dank
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Ja!

Gruß,
Jonas (Tutor)
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