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könnte sich hierzu vielleicht nochmal einer der Übungsleiter äußern? Die Aufgabenstellung mit zugehöriger Lösung ist doch schon sehr verwirrend und wenn diese so in der Klausur kommen würde, wüsste ich nicht was jetzt von mir verlangt wird, obwohl es sich ja um keinen allzu schweren Sachverhalt handelt..
bezieht sich auf eine Antwort auf: Verständnisproblem der Aufgabenstellung
in 2013-N-01 von uedqa uedqa Eins-Komma-Null-Anwärter(in) (1.6k Punkte)  

1 Eine Antwort

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Zu Ihrer ersten Frage: Lesen Sie nochmal genau nach, was "reduzierte" bzw. "vereinfachte" endliche Automaten sind und worin sich diese zu minimierten endlichen Automaten unterscheiden. Diesen Unterschied zu kennen ist sehr wichtig! Wenn Sie das verwirrt, müssen Sie nacharbeiten.

Was die zweite Frage angeht: in der Tabelle sind ja k=0, 1 und k vorgegeben, und diese Mengen wollten wir auch haben. Ich denke, dass wir uns bei der Formulierung im Text vertan haben - aber Sie können ja die 1-äquivalenten Zustände gar nicht angeben, ohne vorher die 0-äquivalenten berechnet zu haben. 

Viele Grüße

Lukas König

von Dozent (10.1m Punkte)  
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also mir ist klar, dass ein vereinfachter Automat dem Automat ohne nicht erreichbare Zustände entspricht. Aber minimiert und reduziert verstehe ich laut der Vorlesungsfolien als dasselbe. Bitte korrigieren Sie mich, falls das so nicht stimmt. Liebe Grüße :)
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Okay, da haben Sie recht, Herr Schmeck definiert "reduziert" und "minimiert" tatsächlich synonym. Da haben wir uns damals bei der Klausur vertan (allerdings kann man es ja kaum falsch verstehen...) Jedenfalls gibt es also "vereinfachte" end. Automaten, das sind die, bei denen es keine unerreichbaren Zustände gibt, und "minimierte" oder "reduzierte" end. Automaten, die die minimale Zustandsanzahl haben. Die alte Klausur werde ich korrigieren, danke für den Hinweis!
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