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Wie geht aus der Mengendefinition hervor, dass alle auftretenden 1-en nur in der Form "1100" auftreten können.

u1v stellt die Anforderung ja nur an eine 1 aus dem Wort.

x,y können außerdem beliebige Wörter des Alphabets {0,1}* sein und somit u.U. auch nicht der Form "1100" entsprechen.
in REC-AC von  

1 Eine Antwort

0 Pluspunkte 0 Minuspunkte
Hallo Anonym,

bitte logge dich das nächste Mal mit zuerst mit deinem u-Account ein, damit du das QA-System in vollem Umfang nutzen kannst.

Du hast glaube ich schlicht und ergreifend die zweite Zeile der Sprachdefinition überlesen, oder?

Viele Grüße,

Janine (Tutorin)
von uedqi uedqi Tutor(in) (109k Punkte)  
Mengenschreibweise
0 0
nein, die zweite Zeile habe ich gelesen, und diese schränkt ja x,y auch nicht ein, sonder dient nur zur genaueren Definition von u,v.

Müsste x und y nicht irgendwie auf dieselbe Art wie u,v rekursiv definiert werden, um sicherzustellen, dass weitere auftretende 1-en aus x,y auch nur in der Form "1100" auftreten können?
1 0
Durch die Einschränkungen in der zweiten Zeile wird doch aber genau das erreicht! Ich probiere die Sprachdefinition dir hier einfach mal als Text hinzuschreiben, vllt verstehst du es dann:
Die Wörter w der Sprache L bestehen aus einer Menge von 0 und 1, wobei das leere Wort nicht enthalten ist (siehe Exponent +). Für alle Wörter w, die sich in u1v zerlegen lassen (dh. die mindestens eine 1 enthalten), muss dann automatisch folgen, dass entweder
a) das u  aus 1x und das v aus 00y besteht      oder
b) das v aus 100y besteht
wobei x und y jeweils eine beliebige Zeichenfolge aus der Menge {0,1}* sein dürfen.
Dadurch ist sichergestellt, dass falls eine 1 in w enthalten ist, diese vor sich selbst auf jeden Fall eine weitere 1 und nach sich zwei folgende 0 hat (Fall a) oder dass sie selbst die erste 1 ist "..1100.." ist und nach ihr dementsprechend noch "100" folgen muss (Fall b).

Ich hoffe, das hilft dir beim Verständnis weiter!

Viele Grüße,
Janine (Tutorin)
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