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Hallo,

ich habe eine Frage zum Aufgabenteil a) 2) von HU-3-3. Hier steht in der Lösung "Gleiches Argument wie in a)"

In a) wurde gesagt, dass man daraus, dass ¬L kontextfrei ist, schließen kann, dass das Wortproblem dafür in P liegt. (mit dem Cocke-Younger-Kasami-Algorithmus).

In HU-3-1 c) wurde gezeigt, dass L nicht vom Typ 2, also nicht kontextfrei ist. Somit ist L ja auch nicht regulär und kann maximal noch aus L1 sein, für diese Klasse liegt der Erkennungsaufwand aber maximal in O(2^n). Insbesondere funktioniert das Argument aus a) hier dann also nicht. Wie ist somit die Lösung zu verstehen?

MfG
in HU-3-1 von ubetj ubetj Lernwillige(r) (510 Punkte)  
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Warum stellen Sie die Frage in HU-3-1 und nicht in HU-3-3?

1 Eine Antwort

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Nur weil es nicht-kontextfreie Sprachen GIBT, die nicht in Polynomialzeit erkannt werden können (nach heutigem Stand), heißt das ja noch lange nicht, dass das für alle solchen Sprachen gilt.

Wie Sie sagen, der Aufwand ist MAXIMAL $O(2^n)$.

Für $L$ haben wir doch ein paar Aufgaben vorher eine sehr effizient laufende Turingmaschine angegeben. Die Sprache ist also sehr wohl in $P$.
von Dozent (10.1m Punkte)  
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