Theoretische und technische Informatik - ganz praktisch
Herzlich willkommen auf der Question/Answer-Plattform zu Grundlagen der Informatik II. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lernen und Diskutieren!
Loggen Sie sich mit Ihrem KIT-Account (u...) ein, um loszulegen!
Beachten Sie auch diese Informationen zum Schnelleinstieg.
(Nicht-KIT-Studierende beachten bitte diese Informationen.)

Schöne Ferien!
 

 

Kellerautomaten Definition

0 Punkte
98 Aufrufe
In der Vorlesung werden Kellerautomaten mit KA = (E, S, K, ...) definiert vgl. GdInfoII 3-4

Im Infobuch werden deterministische und nicht deterministische Kellerautomaten aber mit A=(E, K, S, ...) definiert (S.49 S.118)

Welche Reihenfolge von S und K ist in der (Bonus-)Klausur erwünscht?
Gefragt 17, Jan 2017 in Allgemeine Fragen von Niklas Hasebrook Tutor(in) (100,750 Punkte)  

Eine Antwort

0 Punkte
 
Beste Antwort
Sehr gut beobachtet! Im Buch haben wir die Reihenfolge geändert, damit alle Automatentypen strukturell gleich aufgebaut sind, d.h.

(Eingabealphabet, [Speicheralphabet, falls vorhanden] Zustandsmenge, Überführungsfunktion, Startzustand, Endzustandsmenge)

(Bei Mealy und Moore kommt noch die Ausgabefunktion hinzu.)

In Klausuren geben wir das Tupel ja meistens vor, da müssen Sie halt schauen, wie wir es gemacht haben. Wenn Sie es selbst aufstellen, können Sie sich aussuchen, welche Variante Sie wählen. Hauptsache, es ist klar erkennbar, was gemeint ist. Ich plädiere jedenfalls für die konsistentere Lehrbuchversion, und das ist auch die Variante, die wir vermutlich in Klausuren immer wählen werden.
Beantwortet 17, Jan 2017 von Lukas König Dozent (10,064,890 Punkte)  
ausgewählt 17, Jan 2017 von Niklas Hasebrook
...