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Wie war die Hauptklausur?

+3 Punkte
1,817 Aufrufe

Wie schätzen Sie die heutige Klausur ein?

Welche Aufgaben waren extrem schwer? Wo haben wir Sie "ganz übel hinters Licht geführt"? ;-)

Und wer fand es machbar?

In diesem Thread können wir über die Klausur und alles, was damit zusammenhängt, diskutieren.

PS. Ich sage allen, die antworten, hier kumuliert: "Vielen Dank!" Werde aber nicht jeden Beitrag einzeln kommentieren, damit es nicht zu unübersichtlich wird. (Bei Fragen oder kontroversen Beiträgen natürlich schon, aber nicht, um "Danke" zu sagen, denn das soll ja vorrangig eine Plattform für IHRE Meinungen sein.)

Gefragt 14, Feb 2017 in Allgemeine Fragen von Lukas König Dozent (10,065,100 Punkte)  
Bearbeitet 14, Feb 2017 von Lukas König
Gleich vorneweg: Wir können leider diese Woche noch nicht mit der Korrektur beginnen, aber ab nächster Woche werden wir uns eilig dransetzen. Es wird dann auf der VAB-Seite (https://ilias.studium.kit.edu/goto.php?target=crs_594256) einen Klausurkorrektur-Prozentbalken geben, damit Sie immer sehen können, wie weit wir gerade sind.
PS. Jetzt, da die (Info2-)Lernzeit vorüber ist, würden wir uns freuen, wenn Sie uns ein bisschen Feedback zu unserem Übungsbetrieb geben würden. Das geht jederzeit hier im Forum, wir freuen uns aber auch über:

- Eine REZENSION UNSERER BÜCHER:
  * Das Lehrbuch - https://www.amazon.de/Theoretische-Informatik-praktisch-Gruyter-Studium/dp/3110412071
  * Oder die Übungsbücher - https://www.amazon.de/100-%C3%9Cbungsaufgaben-Grundlagen-Informatik-Theoretische/dp/3486731793

- Oder die Teilnahme an der Kurzumfrage (wirklich kurz!) zum XWizard: https://www.soscisurvey.de/XWizard

Vielen Dank an alle, die sich ein paar Minuten Zeit dafür nehmen!

12 Antworten

+9 Punkte
Ich mache hier mal den Anfang:
Erstmal ein großes Dankeschön an die hervorragende Betreuung und die vielen Materialien zum Vorbereiten/Üben.
Ich fande bis auf massive Zeitprobleme den Spagat zwischen schweren und Standardaufgaben in Ordnung.
Für die "neuen" Aufgaben (Transfer) wie z.B. Zahlendarstellung/Komlexität war m.M. zu wenig Zeit, sich in jene reinzudenken.
Das ist immer schade, da man die Aufgabe vielleicht durch ein wenig Grübeln herausbekommen könnte.
Ich weiß, Leistung ist Arbeit/Zeit aber bei manchen neuen Problemen könnte man bei der nächsten Klausurstelung ein wenig mehr Zeitpuffer einrechnen (weniger Aufgaben oder andere BE's).

PS: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Klausuren im Zeitverlauf schwerer geworden sind.
Beantwortet 14, Feb 2017 von Anonym  
+2 Punkte
Guten Abend,

die Klausur war wie erwartet; teilweise waren vereinzelte Aufgaben schwer siehe Zahlendarstellung, teilweise auch sehr einfach, siehe Aufgabe 1.). Die Aufgaben waren von der Schwierigkeit her ganz gut ausgeglichen. Gut man könnte sich jetzt über den allgemeinen Schwierigkeitsgrad des Fachs GdI II unterhalten, da man die Altklausuren der letzten Jahre hat, war das dieses Jahr keine große Überraschung.

Mir hat generell über das Semester hin gefallen, dass sie ein separates Forum anbieten und darüberhinaus noch sehr schnell aus Fragen antworten. Im Großen und Ganzen finde ich, dass sie ein gutes Angebot bereitgestellt haben.

LG
Beantwortet 14, Feb 2017 von Anonym  
+1 Punkt
Auf die gesamte Klausur gesehen: machbar!

Allerdings war die Komplexitätsaufgabe unverständlich für mich und auch sehr schwer zu erreichende Punkte.

1. Beim Kellerautomat und dem Pumping Lemma hoffe ich, dass bei einem richtigen Ansatz bzw verstandenem Prinzip ausreichend Teilpunkte vergeben werden, da man in der Klausur unter Zeitdruck vielleicht nicht alles zu 100% überdenken konnte.

2. Die Aufgabe der Zahlendarstellung war auf den ersten Blick etwas verwirrend, aber grundsätzlich machbar. Eine Standard 1-/2-Komplement Teilaufgabe wäre noch cool gewesen

.3. Bei CMOS und BDD hoffe ich, dass keine versteckte Tücke eingebaut war, denn diese beiden Aufgaben waren ansonsten sehr einfach.

4. ich fand es knifflig bei der Grammatik-Aufgabe auf die Korrektur zu kommen.

5. Bei der Assembler-Aufgabe war die doppelte indirekte Adressierung etwas schwierig und man musste sich ein wenig einlesen, um die Aufgabenstellung zu verstehen.

Insgesamt finde ich, dass die Klausur einen humanen Mix aus Standard-Aufgaben und neuen Aufgabentypen hatte! Ich hoffe nun, dass angesichts des Zeitdrucks und des vielen Stoffes für dieses Fach, Studenten, die sehr viel Lernaufwand betrieben haben und dies in der Klausur größtenteils zeigen konnten, zumindest mit einer 4,0 belohnt werden können :) .... (natürlich vorausgesetzt, dass mindestens die leichteren Aufgaben richtig gelöst wurden)
Beantwortet 14, Feb 2017 von ufece ufece Lernwillige(r) (290 Punkte)  
+1 Punkt
Beim Round Robin verfahren kamen die prozesse diesmal erst nach einer gewissen zeit bei der CPU an. dieser umstand ist in keiner einzigen aufgabe des aufgabenpools zu finden. Könnte vlt. jmd rückmeldung geben ob P1 nachdem er erst 15ns läuft, dann weitere 5ns läuft und dann P2 da dieser nun angekommen ist, oder ob P1 nocheinmal komplette 15ns erhält?
Beantwortet 15, Feb 2017 von Anonym  
Ich werde mal mit meinen Kollegen besprechen, ob etwas dagegen spricht, Ihnen gleich die Lösungen zur Verfügung zu stellen.
Die Klausur ist jetzt mit und ohne Lösungen im Unterlagenbereich verfügbar. Allerdings muss ich hinzufügen, dass die Lösungen zum Teil noch ein bisschen dürftig sind. Es wird  noch ein Update geben...
also ich hätte es intuitiver gefunden, wenn P1 15ns läuft, danach nochmal 5ns und dann P2 einsetzt.
+2 Punkte
Hallo zusammen,

meiner Meinung nach war das Verhätnis schwer / leicht in Ordnung, ich persönlich hatte jedoch ebenfalls leider Probleme mich unter dem Zeitdruck in die Oktalzahlendarstellung hereinzudenken und die Komplexitätsaufgabe ausführlich zu bearbeiten. Das ist schade, da die Aufgabenstellung an sich eine machbare Transferaufgabe war, wären 15 min mehr Zeit gewesen oder eine Aufgabe weniger, hätte das diese Aufgabe "lösbarer" gemacht!

Auch ich möchte mich für die sehr gute Betreuung bedanken!
Beantwortet 15, Feb 2017 von Anonym  
0 Punkte

Klausur wie erwartet, alles in Ordung und machbar. Totzdem bin ich bisschen überraschend von der Variante der Gleitpunktzahl. Super Idee! Round Robin mit zeitverzögerter Prozesse auch interessant! Und endlich keine langweilige Huffmann Kodierung ...

Ich habe gerade die Lösung durchgeschaut und 2 Frage dazu,

 

hier nicht vollständig,oder?

Und bei der Aufgabe 10,

Während der ersten Schleife ist Zeile III = R5*R4, R5 =3 statt 2, oder? Ich meine, dass die dritte Lösung in der Tabelle soll 9 sein, und damit in (b) 3^n+1. Habe ich irgendwo Fehler gemacht?

Auf jeden Fall vielen Dank für alle Ihrer Bemühungen!

MfG

Beantwortet 15, Feb 2017 von Anonym  
Sie haben mit beiden Aussagen recht! Danke für den Hinweis - wie gesagt, die Lösung ist noch nicht ganz vollständig (bzw. offenbar auch nicht ganz korrekt).
+2 Punkte
Im Großen und Ganzen gut machbar, aber Dinge in einer Klausur dranzubringen, die weder in den VL Folien, noch in den Tutorien, noch in den Aufgabenbüchern drankamen (GPZ Aufgabe), finde ich schon ziemlich unangemessen und nicht in Ordnung. Wenn man so verfahren würde, dürfte man nie aufhören zu lernen auf diese Klausur, weil ja theoretisch alles dran kommen könnte.

Hierfür reicht die Zeit einfach nicht um sich einzudenken!

Der Rest war in Ordnung, die Idee mit den Zusatzpunkten bei der Komplexität war sehr nett.
Im Endeffekt finde ich, dass die Klausur viel besser in 2 Stunden geschrieben werden könnte, da viele (mich eingeschlossen) in Klausuren manchmal einfach länger auf dem Schlauch stehen (Aufregung, Nervösität) und vll 2-3 Minuten länger brauchen, um nachzudenken. Hier sollte belohnt werden, DASS man doch noch drauf gekommen ist und nicht, dass man in einer gewissen zeit darauf gekommen ist.

Zeitproblem gilt ebenfalls für PPL für L2, da dies einfach länger braucht, als für reguläre Sprachen.

 

Hervorgehoben werden sollte auf jeden Fall noch die top Betreeung im Forum, sodass Fragen sehr schnell beantwortet werden können. Beide Daumen hoch hierfür.

Was ich abschließend noch gerne sagen würde: Ich verstehe bis heute nicht, wie das AIFB an festen Punkteskalen festhalten kann. Was bringt eine Umfrage der Klausur, wenn angenommen alle gesagt hätten diese sei zu schwer, alle durchfallen würden und das Insitut sagt "Naja, feste Punkteskala". Das ist einfach nicht vertretbar und ich kann das absolut nicht nachvollziehen.
Beantwortet 15, Feb 2017 von upcws upcws Tutor(in) (101,310 Punkte)  
Selbstverständlich können wir Dinge dranbringen, die exakt so bisher noch in keiner Aufgabe abgefragt wurden. Wie sollen wir denn sonst überprüfen, ob Sie die Themen wirklich verstanden haben oder ob Sie nur ein paar Algorithmen auswendig können. Wir haben übrigens auf die Wichtigkeit der Gleitpunktdarstellung und sogar die Möglichkeit einer neuen Variante, die nicht zur Basis zwei läuft, explizit hingewiesen - da dürfen Sie sich eigentlich nicht beschweren.
Zur festen Punkteskala gibt es verschiedene Ansichten, die alle ihre Berechtigung haben. Da wir daran aber nichts ändern können (das ist so Institut-weit vorgegeben), möchte ich das Fass hier nicht aufmachen. Nur so viel dazu: Nur weil die Zuordnung der Punkte zu den Noten fest ist, heißt das nicht, dass wir bei der Korrektur keine Stellschrauben haben. Wenn wir sehen, dass eine Aufgabe kaum jemand gelöst hat, dann vergeben wir eben mehr Punkte für Teillösungen. Ich sehe das wie Sie: Wenn bei einer so großen Vorlesung wie Info 2 "alle durchfallen würden" (was noch nie passiert ist), dann könnte man kaum argumentieren, dass der ganze Jahrgang schlecht ist. Dann müsste man eben einsehen, dass man zu schwierige Aufgaben gestellt hat, und das entsprechend durch die Korrektur ausgleichen. (Aber standardmäßig alles am Ende normieren finde ich auch nicht richtig, denn es GIBT eben doch Unterschiede zwischen den Jahrgängen.)
0 Punkte
Ich fand die Klausur insgesamt fair gestellt und vor allem die Hinweise zu diversen Aufgaben haben mir sehr geholfen.

Allerdings fand ich den Hinweis zu Aufgabe 8 Teilaufgabe d) irreführend, dass es in der Oktaldarstellung keine implizit führende 1 gibt, da dies für mich bedeutete das die Mantisse trotzdem mit 8^(-1) anfängt und eben nicht +1 genommen wird und eben bei den Exponenten dafür etwas geändert wird. Schließlich lassen sich so ja trotzdem alle Zahlen darstellen indem der Exponent eben um 1 erhöht wird. Vielleicht war dies aber auch nur für mich verwirrend.
Ich denke aber, dass man nicht aus dem Wissen über die Gleitpunktdarstellung zu der Basis 2 herleiten kann mit welchem Achterpotenz die Mantisse beginnt.

Ansonsten waren die Aufgaben großteils machbar und auch gut, dass mehrere einfache Standardaufgaben drankamen (Automaten, BBD, CMOS).

Als schwer empfand ich besonders die Aufgabe zu Kellerautomaten und Komplexität für welche man etwas mehr Zeit hätte gebrauchen können.
Beantwortet 15, Feb 2017 von uuebo uuebo Tutor(in) (100,350 Punkte)  
Doch, man kann schon aus dem Wissen über die Gleitpunktdarstellung zur Basis 2 auf die Interpretation der Mantisse in Oktaldarstellung schließen. Das funktioniert genauso, wie bei der Dualdarstellung der denormalisierte Fall.

Aber das ist auch kein Beinbruch, wenn Sie das nicht vollständig korrekt haben. Erstens war das der schwierigste Aufgabenteil (der vielleicht schwierigsten Aufgabe) und zweitens gibt es bestimmt noch Teilpunkte.
–1 Punkt
Ich hätte noch eine Frage zu der Aufgabe 10 der Hauptklausur. Ich kann leider nicht ganz nachvollziehen, wieso die Nummerierung der Registerzeilen für die direkte und indirekte Adressierung bei 1 und nicht bei 0, wie bei allen Übungsaufgaben üblich, beginnt. Hier habe ich leider Punkte verschenkt, da ich mir durch die Übungsaufgaben und den Umstand, dass dieselbe Zeile sowohl mit R1 als auch mit 1 adressiert wird, sicher war, dass es hier einen Unterschied bei den beiden verschiedenen Adressierungen geben muss. Wieso wird auf R1 mit direkter Adressierung durch 1 zugegriffen?

Vielen Dank!
Beantwortet 16, Feb 2017 von uodsh uodsh Eins-Komma-Null-Anwärter(in) (2,280 Punkte)  
Mir ist noch nicht ganz klar, womit Sie ein Problem haben... Worauf würden Sie denn sonst mit 1 zugreifen wollen? Vielleicht erklären Sie nochmal etwas genauer.

Ich glaube aber, Sie denken zu viel nach und sehen Fallen, wo es keine gibt... (Aber wenn Sie das konsistent immer gleich falsch gemacht haben, gibt es normalerweise nur einmal Abzug, also keine Panik!)
Erst einmal Danke für Ihre schnelle Antwort.
Ich greife bei direkter Adressierung durch die 0 auf R1, durch die 1 auf R2 usw. zu. Also bei einem Register der Länge 8 habe ich die Indizes 0 bis 7 und nicht wie in der Lösung 1 bis 8. Ich hoffe Sie verstehen was ich meine.
Ich verstehe zwar nicht, warum Sie das machen, aber das wird sicher keine großen Abzüge geben! Es geht uns ja darum, dass Sie verstanden haben, wie die verschiedenen Adressierungsarten funktionieren - und nicht darum, ob Sie plus/minus 1 korrekt rechnen können ;-)
Sehr gut, vielen Dank!
+1 Punkt
An sich fande ich die Klausur fair (auch wenn ich glaube nicht gut gewesen zu sein aus Zeitgründen) und vom Niveau her ziemlich ähnlich zu allen anderen Klausuren. Die einzige Klausur bei der ich fand, das die vom Niveau her unangemessen war, war die Nachklausur 2014, aber um die geht es ja gerade nicht.

Bisschen schade ist nur, dass der Stoff extrem umfangreich ist und man sehr sehr viel Zeit in die Klausurvorbereitung stecken muss um dann durch Probleme beim Hereinfinden in die "neuen" Aufgaben stark unter Zeitdruck gerät.
Gerade bei Fächern mit diesem Umfang könnte man wohl eher das Augenmerk auf Wissen und Können weitestgehend unabhängig der Zeit legen finde ich.
Aber prinzipiell müssen Sie im Lehrstuhl entscheiden was sie letzendlich abfragen wollen. Möglichst gut in möglichst kurzer Zeit oder einfach nur möglichst gut.

Möglicherweise bin ich auch einfach nur frustriert, weil ich das Gefühl hatte alles richtig gut zu können und es nicht geschafft habe aus Zeitmangel das Gelernte auf das Papier zu bringen.

Fazit:
Absolut  faire Klausur. Nur vielleicht nochmal das Konzept überlegen um was es Ihnen in der Klausur letztendlich geht. Leistung oder Arbeit.
Die Fähigkeit das Wissen schnell abzurufen oder "langsam" zu transferieren.
Beantwortet 16, Feb 2017 von uydht uydht Eins-Komma-Null-Anwärter(in) (2,270 Punkte)  
Es muss halt eine Mischung aus beidem sein. Das ist immer so.

Aber seien Sie nicht frustriert, denn wenn Sie ordentlich gelernt haben, dann wird es auch sicher eine gute Note. Info II ist ein Fach mit vielen Facetten - das wissen wir und entsprechend korrigieren wir auch.
+1 Punkt
Die Klausur war meiner Meinung nach auch machbar und fair.
Die Aufgabe mit den Oktalzahlen fand ich auch unter zeitdruck schwierig. Da hätte ich mehr Zeit für gebraucht um mich hineinzudenken.

Generell fand ich es schade, dass so starker Zeitdruck in der Klausur herrscht. Ich bin leider nicht fertig geworden, was ich immer sehr schade finde, wenn man die anderen Aufgaben vermutlich noch hätte lösen können.

Die recht hohe Themenanzahl und daher hohe Vorbereitungszeit in Verbindung mit anderen Klausuren, welche kurz davor/darauf ist herausfordernd, aber darauf haben sie natürlich keinen Einfluss.

Die Betreuung hier im Forum finde ich auch spitze. Vielen Dank dafür!! :)
Auch das alle Aufgaben direkt mit dem Forum verknüpft sind ist toll... weiter so!!!
Beantwortet 18, Feb 2017 von ufdzj ufdzj Lernwillige(r) (250 Punkte)  
+2 Punkte
Hallo Herr König,

ich möchte mich, auch wenn die Klausur nun schon ein paar Tage zurückliegt, für die hervorragende Betreuung während dem Semster und vor allem während der Klausurvorbereitung bedanken. Von Anfang an fühlt man sich gut aufgehoben, und vor allem nicht "alleine gelassen", wie es leider in einigen anderen Veranstaltungen vorkommt. Die Bereitstellung der Übungsunterlagen, Vorlesungsfolien und -aufzeichnungen, der Altklausuren und auch des xWizards ermöglichen eine umfangreiche Vorbereitung auf die Klausur und auch ein Durchdringen des Stoffes. Das Betreuungsverhältnis hier im Forum ist beispiellos in unserem Studiengang.

Ich hoffe, dass dieser Übungsbetrieb einigen anderen Veranstaltungen als Vorbild dienen wird. Weiter so!
Beantwortet 3, Mär 2017 von uvedr uvedr Lernwillige(r) (410 Punkte)  
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