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Hallo, in der VL haben wir über das Beispiel mit dedm Garagentor gesprochen. Hierbei haben wir eine Zustandstafel erstellt die soweit nachvollziehbar ausgefüllt ist.

Jedoch stellt sich mir die Frage wie realitätsnah dies ist und vor allem im Hinblick auf Übungen und Klausur, wie die Bewertung von möglichen Fehelrquellen besteht.

Nehmen wir den Zustand Tor offen und die Eingabe Tosensor unten, laut Tafel bleibt die Ampel auf grün und wir bleiben im Zustand Tor offen. Was ist wenn ein defekt vorliegt? Wäre es nicht sinnvoller bei sich ausschließenden Argumenten, also das Tor kann nicht offen sein und der Sensor meldet unten, eine vorkerhrung zu treffen wie Ampel auf rot oder Fehlermeldung? Oder ist dies irrelevant für die Zustandstafel?

Ich hoffe meine Frage wird deutich. Danke im Voraus!
in END-AA von upvqh upvqh Lernwillige(r) (120 Punkte)  

1 Eine Antwort

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Hallo, 

zunächst einmal hast du natürlich recht, dass das Garagentor Beispiel eine Vereinfachung darstellt. Sicherlich wäre es sinnvoll, Fehler abzufangen und entsprechende Szenarien abzubilden, allerdings erhielte man dann einen EA mit weitaus mehr Zuständen, was in diesem einfachen Beispiel alles andere als zielführend wäre. In der Vorlesung ging es primär darum, einen Praxisbezug herzustellen.

Generell ist es also in der Praxis durchaus üblich, solche Vorgänge mit State Machines zu simulieren, allerdings eben in einer vereinfachten Form.

LG, Martin

von usifu usifu Eins-Komma-Null-Anwärter(in) (3.0k Punkte)  
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